Nützen, Stützen, Schützen – autostereoskopische 3D-Animation in der Ausstellung des Naturhistorischen Museums Mainz.
Eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Geowissenschaften der JGU,
dem Naturhistorischen Museum und dem Institut für Mediengestaltung
(Prof. Michael Orthwein, Dipl.-Des. Manfred Liedtke).

Die Ausstellung zeigt vom 12. April bis zum 31. Dezember neben der Entwicklung der Biomineralisation im Laufe der Evolution auch ihre Vielfalt – von den Skeletten winziger, im Meer lebender Organismen, über die Perle einer Muschel bis hin zu den Stoßzähnen von Elefanten. Die Ausstellung im Naturhistorischen Museum Mainz über die vielseitigen Verbundstoffe aus der Kreativwerkstatt der Natur findet im Rahmen „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“ statt. Sie stellt insbesondere die Forschungen der Arbeitsgruppe „Biomineralisation“ des Instituts für Geowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in den Vordergrund. Die multimediale Umsetzung für autostereoskopisches Display hat das Institut für Mediengestaltung der Fachhochschule Mainz übernommen.

Kontakt: Prof. Michael Orthwein