Dieses Projekt ist ein Experiment. Es vereint Elemente aus dem traditionellen Film und interaktiven Anwendungen zu einem neuen Genre; dem generativen Film. Prinzipien der linearen Dramaturgie und inszenierte Handlung werden zu Gunsten von selbst generierten Handlungsabläufen aufgegeben. Der Film basiert auf dem Prinzip von Generatoren, welche die Handlung, Dialoge, Monologe, Aktionen, Musik und Stimmungen erzeugen – es gibt weder Anfang noch Ende, sondern nur einzelne Sequenzen, die immer wieder in anderen Kombinationen zusammengefügt werden. Jeder Neustart markiert einen Neuanfang.

Fotos: Uwe Winter, Markus Pletz
Ansprechpartner: Prof. Tjark Ihmels 

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