Im Gemeinschaftsprojekt Medien Kunst Netz mit dem Goethe-Institut und dem ZKM hat das Institut für Mediengestaltung die Erstellung wissenschaftlicher Beiträge zum Thema »Generative Tools« übernommen.

Hinter dem Begriff »generativ« verbirgt sich das große Arbeitsgebiet der programmierbaren Gestaltung. Der unaufhaltsam wachsende Einfluss von Software auf alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens und künstlerischen Arbeitens macht eine wissenschaftliche Reflexion dringend erforderlich. Hauptansatzpunkt der Untersuchung ist es, die Besonderheiten der »generativen Methodik« herauszuarbeiten, sie historisch einzuordnen und in ihren unterschiedlichsten Einsatzgebieten vorzustellen.

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien wurden am 15.01.2004 auf dem Fachsymposium "Generative Tools" im Institut für Mediengestaltung vorgestellt und mit den Referenten und dem Publikum diskutiert.

Auf dem Symposium wurden die wissenschaftlichen Beiträge, die das Institut für Mediengestaltung der Fachhochschule Mainz für das Online-Projekt "Medien Kunst Netz" zum Thema "Generative Tools" verfasst hat, vorgestellt und diskutiert: Hinter dem Begriff "generativ" verbirgt sich das große Arbeitsgebiet der programmierbaren Gestaltung. Der unaufhaltsam wachsende Einfluss von Software auf alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens und künstlerischen Arbeitens macht eine wissenschaftliche Reflexion erforderlich. Hauptansatzpunkt der Untersuchungen und Beiträge zum Thema "Generative Tools" war es, die Besonderheiten der "generativen Methodik" herauszuarbeiten, sie historisch einzuordnen und in ihren unterschiedlichen Einsatzgebieten vorzustellen.

Das Projekt "Medien Kunst Netz" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe, dem Goethe-Institut und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Vortragende
Inke Arns | Sven Bauer | Tilman Baumgärtel | Florian Cramer | Tjark Ihmels | Julia Riedel | Matthias Weiß

Ansprechpartner: Prof. Tjark Ihmels